Herzlich willkommen bei Yogastudio Bauer
in Radolfzell am Bodensee

halbmondsee

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Was ist eine "neue Yoga-Empfindung"?

Eine neue Yoga-Empfindung“ ist leicht, ästhetisch und frei.

Sie ist nicht schwer und gefühlsversunken, aber auch nicht zu sportlich angestrengt oder gar leistungsgebunden.

Man kann sie beim Praktizieren der Yogaübungen (Asana) erleben und ein Betrachter nimmt sie als ästhetisches Merkmal im Bewegungsausdruck der Übenden wahr. Ein Aufatmen, eine Freude, Leichtigkeit und Schönheit ist damit verbunden.

Sie ist das Ergebnis eines heilsamen Strömens von neuer Lebensenergie, die im klaren Gedanken beginnt, im Gefühl erlebbar wird und sich durch den Körper ausdrückt. Die Gedanken und Übungsanweisungen entspringen aus unserer über 20 jährigen professionellen Erfahrung.



Yoga als ästhetische Bewegungskunst und als Möglichkeit zur Entwicklung des seelisch-geistigen Potentials

Eine ästhetische, mental und empfindungsmäßig aktiv gestaltete Yogaübungspraxis, spricht den ganzen Menschen an.

Wir wollen mit Yoga den Körper, die Seele (Denken, Fühlen, Wollen) und die geistige Dimension des Menschen entwickeln. Parallel zur energetischen Regeneration der Lebenskräfte (Prana-Energie) und der Durchgestaltung des Körpers ist es uns wichtig, die in der heutigen Zeit so verausgabten und nervösen Gemüts- bzw. Bewusstseinskräfte heilsam wieder zu ordnen und sogar weiter zu entwickeln, indem wir auf das sogenannte menschliche ICH-Selbst aufmerksam machen und die Führung aus dieser übergeordneten Dimension fördern.

Wir üben mit dem Körper aber der Gedanke bzw. die Vorstellung geht der Übung voraus. Der Beginn bei Gestaltungsprozessen  liegt immer in einem Gedanken bzw. in einer Idee, die zum inneren Erleben wird, und schließlich zur Handlung führt.

Die Yogaübungen sind uralte, weisheitsvolle Übungen, in denen Heilwirkungen und innere Sinnbilder leben. Sie symbolisieren tatsächlich seelische Fähigkeiten und Charaktereigenschaften des Menschen. Dieses Sinnbild soll in der Übung erlebt und zum Ausdruck gebracht werden.

 

Yoga in seinem ursprünglichen Bedeutungssinn bedeutet auch anschirren oder anjochen (Subst: Das Joch)

Was wird angeschirrt? Was wird angejocht und wer “jocht” bzw. “schirrt” an?

 

Zum einen ist es der Körper, der geordnet und geführt in die jeweilige Haltung bzw. Stellung (asana) gebracht werden soll. Zum anderen braucht es, bevor wir die Form der Übung kreieren, ein inneres Bild, eine seelische Empfindung, die wir mit Hilfe des Körper ausdrücken. Wie ein Künstler, der aus der Vorstellung eines inneren Bildes heraus sein Kunstwerk erschafft, kreieren wir, bewusst, sensibel und aufmerksam, nicht nur den physischen Ausdruck einer Übung, sondern auch die innere, seelische Empfindung. Diese innere seelische Empfindung, die Jeder bei sich erleben kann,  entsteht durch den differenzierten Einsatz unserer drei seelischen Kräften, Denken, Fühlen und Wollen, hin zu bewusst gewählten Inhalten bzw. zu Idealen, die nach wiederholtem Üben, die künstlerische Ausdrucksgestalt durch den Körper ermöglichen.

Durch das Üben kräftigt bzw. flexibilisiert sich zum einen der Körper, aber auch unsere Bewusstsein wird stärker.

 

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