Initiative: Zukunft in Freiheit


Initiative - Zukunft in Freiheit

Ein Thema, das mich schon seit Jahren beschäftigt, ist das der Freiheit. (hier: Flyer zur Initiative). Im Yogaunterricht gebe ich manchmal meine Motivation zum Yogaunterrichten bekannt und sage dann: “Ich will Menschen befreien”. Ich denke dabei nicht nur an eine freiere Beweglichkeit des Körpers, sondern auch an eine Befreiung unserer wahren, inneren Wesensnatur, unseres sogenannten “höheren Selbst”, wie man es im Yoga nennt oder unseres “Ich`s”, wie es die Anthroposophie benennt, von belastenden und falschen, unwahren Gedanken, Gefühle und Wünschen oder Willensimpulsen.

Ich möchte deshalb einen Gesprächs- und Arbeitskreis anbieten, in dem auf philosophische und praktische Weise der Begriff der Freiheit in all seiner Tiefe und Weite ausgelotet werden kann und die Freiheit damit auch durch Menschen aktiv erörtert wird. Freiheit kann auf allen Ebenen angesprochen werden: Ganz brisant und zeitaktuell natürlich auf politischer und gesellschaftlicher Ebene in Bezug  auf die Selbstbestimmung über den eigenen Körper angesichts der Massnahmen zur “Bekämpfung des Corona-Virus”, einschließlich Impfung.

Aber es soll nicht allein dieses Thema angesprochen werden, sondern in Zukunft auch die ganze Bandbreite dieses Begriffs im sozialen, persönlichen, gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und spirituellen Kontext

tHinter dem Projekt steht der Gedanke, dass nur dasjenige tatsächlich in der Welt zum Leben kommt, sich manifestiert, das auch von vielen Menschen aktiv gedacht und gewollt wird. Die Ideale, die wir haben, müssen konkret  gedacht und sich vorgestellt werden, sonst gewinnen sie kein Leben und können nicht eintreten.

Der zweite wichtige Gedanke ist, dass dasjenige, mit dem man sich beschäftigt sozusagen auf einen “abfärbt”. Man wird die Gedanken und Themen, mit denen man sich beschäftigt auch in sich bewegen und tragen und somit wird man sich selbst damit entwickeln und die Inhalte, die man in sich trägt auch für die Umgebung ausstrahlen.

Viele Menschen rufen nach Frieden, Toleranz, Verständigung, Demokratie und weiteren Werten, aber man hat sich meist gar keine klare, aktivabewusste Vorstellungen davon gemacht, was das eigentlich im Einzelnen und ganz praktisch bedeuten kann. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit waren Ideale der französischen Revolution. Damals hieß es wahrscheinlich vor allem Freiheit von der Knechtschaft der Bauern gegenüber der Aristokratie, aber was heißt es heute? Was heißt es für Sie persönlich? Müssen wir überhaupt noch um Freiheit ringen oder leben wir nicht schon in beneidenswert freien Verhältnissen? Wie frei sind wir wirklich, politisch, gesellschaftlich, persönlich?

 

Das Ganze soll in der Zukunft eine lebendige Zusammenkunft werden, in der auch denkbar ist, einmal „Lokaltermine“ zu veranstalten und irgendwo hin zu fahren oder zu gehen, wenn jemand ein besonderes Projekt vorstellen möchte, Theater, Musik oder Tanzbeiträge von Einzelnen sind denkbar, wie auch Lesungen, Meditationen und Seelenübungen, die ich auf jeden Fall zunächst einmal anbieten werde. Eine verbindliche, regelmäßige Teilnahme muss man nicht zusagen, denn es ist keine feste, verbindliche Gruppe. Auch eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich. Solange sich die Arbeitsgemeinschaft aber erst noch etablieren muss, bitte ich um kurze Anmeldung, damit ich planen kann, wieviele Teilnehmer zu erwarten sind. 

Weitere Informationen zu dieser Initiative erhalten Sie unter: 07732 / 943282 

Leitung: Birgit Bauer 

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